Der Ausbildungsverlauf
Die Ausbildung hat einen Zeitumfang von ca. 60 Stunden in Theorie und Praxis. An den jeweiligen Ausbildungsorten wird einmal jährlich eine Ausbildung durchgeführt. Die Praktische Ausbildung In der praktischen Ausbildung werden die Hunde mit den verschiedensten Situationen und Aufgaben vertraut gemacht, die ihnen in zukünftigen Einsätzen begegnen werden. Dazu gehören:
- Gehen am Rollstuhl
- Gewöhnung an Gehwagen und Krücken
- Gehen auf verschiedensten Bodenbelägen
- Gewöhnung an Lärm und ungewohnte Bewegungs- bzw. Verhaltensmuster
- Fahrstuhlfahren und Treppenlaufen
- Kontaktaufnahme zu bekannten und fremden Menschen
Durch Hospitationen bei erfahrenen IGTH-Teams während der Ausbildung und durch Besuche in verschiedenen Einrichtungen während der Praxiseinheiten werden die Teams an ihre zukünftigen Aufgabenfelder herangeführt.
Theoretische Ausbildung Bei den Theorieeinheiten beschäftigen sich die Hundehalter mit folgenden Themen:
- Körpersprache des Hundes
- Stress bei Hunden
- Lernverhalten des Hundes
- Schutz des Hundes bei den Einsätzen
- Krankheitsbilder der Patienten
- Gesundheitsrisiken durch den Hund
- Einsatzmöglichkeiten und -abläufe
- Einblick in die Arbeit bereits ausgebildeter Teams
- Wie bereite ich mich auf Einsätze optimal vor
- Umgang mit Menschen mit Demenz, unterschiedlicher Behinderungen,...
Die Prüfungen
Am Ende der Ausbildung stehen sowohl eine theoretische als auch eine praktische Prüfung.
Bei der theoretischen Prüfung werden Inhalte der Ausbildung abgefragt.
Die praktische Prüfung wird, wie der Eignungstest, von einer Richterin der IGTH abgenommen.
|